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Die Ibug 2018 geht zu Ende

Kunst Nur noch an diesem Wochenende sind die Kunstwerke in Chemnitz zu sehen

Rund 8.500 Besucher - über diese Zahl konnten sich die Veranstalter des Festivals für urbane Kunst "ibug" am ersten Wochenende freuen, wie sie am Sonntagabend vermeldeten. Seit Freitagnachmittag hat das Festivalgelände der "Industriebrachenumgestaltung" geöffnet, das die Organisatoren seit März in der ehemaligen Nadel- und Platinenfabrik des VEB Kombinat Textima an der Waplerstraße eingerichtet hatten. Ab Mitte August haben sich dann 130 Künstlerinnen und Künstler der Industriebrache angenommen und sie mit Illustrationen und Animationen, mit Medienkunst und Performances gefüllt. Die Künstler waren unter anderem aus Mexiko, Frankreich, Kanada oder Brasilien angereist.

Es gibt ein Rahmenprogramm

In dieser Woche ist das Festivalgelände vor allem für Schulklassen und für - weitestgehend ausverkaufte - Führungen geöffnet, bevor dann von Freitag bis Sonntag noch einmal regulärer Besucherverkehr möglich wird. Freitag ab 15 und am Wochenende dann ab jeweils 10 Uhr kann man die temporäre Ausstellung besuchen. Neben der Kunst gibt es auch ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Diskussionen, Kino und Konzerten zu erleben. So wird beispielsweise am Freitag Sachsens Kultur- und Kreativszene auf dem Festivalgelände die Konferenz "Inspiration - Geld - Raum" austragen. In diesem Jahr findet die ibug zum zweiten Mal in Chemnitz statt, insgesamt ist es die 13. Auflage. Im kommenden Jahr wollen sich die Organisatoren dann wieder eine Industriebrache im Umland suchen.



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