Gregorianik-Pop erobert die "Hall of Fame"

Stadthalle "Gregorian" wurde mit der "Chemnitzer Biene" ausgezeichent

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Die Gruppe "Gregorian" wurde mit dem Stadthallenpreis geehrt. Foto: Toni Söll

Mit der Veröffentlichung des Albums "Masters of Chant" begann 1999 der Siegeszug einer genialen Idee: Unter dem Namen "Gregorian" sorgte die Verschmelzung von Popmusik und Choral weltweit für Aufsehen. Ihre Konzerte begeisterten auch regelmäßig das Publikum der Chemnitzer Stadthalle.

Für drei ausverkaufte Shows in Folge wurde "Gregorian" am Donnerstagabend geehrt und mit dem Stadthallenpreis "Chemnitzer Biene" ausgezeichnet. Damit reiht sich die Veranstaltung in die "Hall of Fame" der Stadthalle Chemnitz ein, in der alle Preisträger auf Ehrentafeln gewürdigt werden.

Bislang erhielten bereits 44 Künstler und Ensembles die Auszeichnung, darunter zum Beispiel Künstler wie Otto, Helge Schneider, Dieter Nuhr und die Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz oder Show-Veranstaltungen wie Abba Mania, die Krone der Volksmusik und Weihnachten bei uns.

Der Preis wurde erstmals im September 2006 verliehen. Die Säle der Stadthalle, die in ihrer Form an eine Bienenwabe erinnern, inspirierten dabei zur Namensgebung des Preises "Chemnitzer Biene".