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Chemnitz

Kunstprojekt widmet sich der europäischen Zusammenarbeit

Ausstellung Hintergründe und die Chancen Europas - Vortrag heute 17.15 Uhr

Seit dieser Woche zeigt eine Ausstellung im Foyer des Uni-Hörsaalgebäudes, Reichenhainer Straße 90, Kunstarbeiten zur Auseinandersetzung mit dem Thema Europa. Der Kunstverein Laterne präsentiert dabei in Kooperation mit der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich die Ergebnisse des sogenannten Mail-Art-Projekts. Nicht nur Chemnitzer und nahezu 80 Schüler des Karl-Schmitt-Rottluff-Gymnasiums beteiligten sich an der Ausschreibung. Ebenso viele Beiträge kamen aus dem Ausland.

"Das Kunstprojekt widmet sich diesem Thema, weil es vor dem Hintergrund wachsender Euroskepsis wichtig ist, bei jungen Menschen das Bewusstsein für die historischen Hintergründe und die Chancen der europäischen Zusammenarbeit zu fördern", so Christian Schweiger von der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich. Grundgedanke der Ausstellung sei es, die Vorstellungen über Europa in den öffentlichen Raum zu tragen und die daraus entstandenen Arbeiten gegenüberzustellen.

Wie europäisch ist Chemnitz?

Am heutigen Mittwoch findet im Rahmen der Ausstellung ein Diskussionsabend zum Thema "Wie europäisch ist Chemnitz?" statt. Christian Schweiger referiert im Hörsaalgebäude ab 17.15 Uhr und spricht mit den teilnehmenden Gästen über den heutigen oder zukünftigen Zustand Europas. Das Projekt findet im Rahmen der Europäischen Woche der lokalen Demokratie statt. Gefördert wird die Ausstellung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!".

Die Ausstellung kann bis zum 5. November wochentags und samstags in der Zeit zwischen 7 und 20.30 Uhr im Foyer des Hörsaalgebäudes kostenfrei besichtigt werden.



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