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Mit 92 Studiengängen ins Wintersemester

TU Chemnitz Mehr als 2.500 neue Studierende

Insgesamt 36 Bachelor- und 55 Masterstudiengänge sowie einen Staatsexamensstudiengang bietet die Technische Universität Chemnitz im Wintersemester 2014/2015 an. Mehr als 2.500 neue Studierende haben sich bislang für eines dieser Angebote entschieden. Sie werden am morgigen Donnerstag um 14 Uhr in der Chemnitzer Stadthalle feierlich immatrikuliert. "Besonders erfreulich ist im Vergleich zum Vorjahr die bisherige Steigerung um mehr als 15 Prozent bei Studienanfängern aus den alten Bundesländern und um mehr als 60 Prozent bei den neueingeschriebenen ausländischen Studierenden, was unterstreicht, dass unsere Universität auch außerhalb von Sachsen ein hohes Ansehen hat", sagt der Rektor der TU Chemnitz, Arnold van Zyl. 578 der neuen Studierenden sind Ausländer. Die meisten von ihnen stammen aus China, gefolgt von Indien, Brasilien, der Türkei und Tschechien. Insgesamt studieren im Wintersemester rund 11.000 Studenten an der TU Chemnitz.

Die meisten der neuen Studierenden werden in diesem Semester voraussichtlich im Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften immatrikuliert, gefolgt von den Bachelorstudiengängen Maschinenbau, Pädagogik, Sensorik und kognitive Psychologie sowie Interkulturelle Kommunikation. Bei den Masterangeboten liegen die Studiengänge Psychologie, Management and Organisation Studies, Value Chain Management sowie Wirtschaftsingenieurwesen vorn.

Neu im Wintersemester sind der Bachelor-Studiengang Informatik und Kommunikationswissenschaften sowie weitere acht Masterstudiengänge. "Die TU Chemnitz reagiert damit auf die Anforderungen des Bildungsmarktes. Sie baut aber auch im immer größer werdenden Masterbereich konsequent auf bestehende Bachelor-Studienangebote auf", so der Rektor. "In einigen Studienfächern wurden im Vorfeld des Semesterstarts erneut Brückenkurse angeboten, um Niveauunterschiede auszugleichen und so ein homogenes Ausgangsniveau zu schaffen", sagt van Zyl. Für die 13 Brücken- und Vorbereitungskurse waren mehr als 400 Erstsemester angemeldet. Entwickelt wurden die Kurse in Abstimmung mit sechs Fakultäten im Projekt "TU4U", das an der TU vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.