Preise abgestaubt: TU-Studenten in New York

International Chemnitzer Delegation erfolgreich bei UN-Simulation

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Die diesjährige Chemnitzer Delegation. Foto: TU Chemnitz/privat

New York/Chemnitz. Vier von sieben möglichen Auszeichnungen! Mit diesem großartigen Ergebnis kehrt die Chemnitzer Delegation der TU Chemnitz aus New York zurück. Dort ging vom 19. bis 23. März die weltweit größte und professionellste Simulation der Vereinten Nationen über die Bühne.

Während der viertägigen Konferenz haben die Chemnitzer in diesem Jahr die Position der Zentralafrikanischen Republik vertreten, Reden in der Konferenzsprache Englisch gehalten, Kompromisse ausgehandelt und Resolutionen sowohl verfasst als auch verabschiedet. Um in New York gebührend bestehen zu können, bereitete sich die gesamte Chemnitzer Gruppe seit Anfang November 2016 in wöchentlich stattfindenden, mehrstündigen Sitzungen auf die UN-Konferenz vor.

TU Chemnitz als einzige sächsische Uni bei der NMUN-Konferenz

Die National Model United Nations (NMUN)-Konferenz verbucht jedes Jahr nahezu 5.500 Studierende aus 57 Ländern von mehr als 400 Hochschulen, darunter sehr namhafte Universitäten aus der ganzen Welt. Mit vier Preisen zählt die Chemnitzer Delegation zu den besten Teams, die an der realitätsgetreuen UN-Simulation teilgenommen haben.

Nur 2013 und 2014 wurden genauso viele Auszeichnungen nach Hause gebracht. "Da damals aber eine größere Anzahl von Komitees simuliert worden war, ist dies die beste Quote aller bisherigen Chemnitzer Delegationen", erläutert sagt Jakob Landwehr, Mitarbeiter der Professur für Internationale Politik der TU und Faculty Advisor der Chemnitzer Delegation.

Die TU Chemnitz sei darüber hinaus die einzige sächsische Universität, die an der NMUN-Konferenz teilnahm - und das bereits zum 14. Mal in Folge.

Das Reisetagebuch der Studenten gibt es unter: www.tu-chemnitz.de