Sächsische Entwicklungen für die Mobilität von morgen

Besuch Wirtschaftsminister auf Innovationstour durch Südwestsachsen

In einer Welt, die zunehmend komplexer, dynamischer und globaler wird, muss man sich stets neu behaupten. Für Unternehmen spielt eine hohe Innovationsfähigkeit daher die zentrale Rolle beim Wettlauf um Kunden, Märkte und die Geschäftsmodelle von morgen. Im Rahmen einer zweitägigen "Innovationstour" durch Südwestsachsen machte sich Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig ein Bild davon, welche Facetten Innovation in dieser Region hat.

Dynamischer Innovationsprozess von örtlichen Unternehmen

Dabei kam er in der vergangenen Woche auch mit Vertretern von Chemnitzer Unternehmen und Start-ups ins Gespräch. Allein hier garantieren rund 50 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen einen dynamischen Innovationsprozess der örtlichen Unternehmen. Das Technologie Centrum Chemnitz (TCC) gilt dabei als ein gutes Beispiel für ein florierendes Start-up-Ökosystem. Im TCC werden 80 technologieorientierte Unternehmensgründungen und Jungunternehmen mit über 600 Mitarbeitern betreut.

Gelungener Transfer von Wissenschaft in Wirtschaft

Im Anschluss besuchte Dulig drei Chemnitzer Software-Unternehmen, die im Bereich des automatisierten Fahrens forschen und entwickeln. Das Fazit des Ministers: "Die Unternehmen beweisen, dass der Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft gelingt. Darüber hinaus begeistert mich der Mut zum Unternehmertum. In Südwestsachsen wurde einst die Industrielle Revolution mitbegründet; heute entwickeln hier zahlreiche Unternehmen Lösungen für die Mobilität von morgen. Die Region darf sich zu Recht innovativ nennen."