Wie Roboter bei der Studienorientierung helfen

Technik Ferienangebot der TU Chemnitz startet am 12. Februar

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Die Schülerinnen Luisa Herrmann und Charlotte Puschke bekommen von Maja Riedel (re.) das Robitik-Starter-Kit erklärt. Foto: Toni Söll/Archiv

Seit 2012 lädt die TU Chemnitz Studieninteressierte regelmäßig zu einer RoboSchool ein. Innerhalb eines mehrtägigen Workshops werden Teilgebiete der Robotik beleuchtet und praktisch durchlebt. "So erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahezu spielerisch, welcher Studiengang am besten zu ihnen passt", meint Maja Riedel von der Fakultät für Informatik.

Als kleine Hilfe zur Studienwahl

"Die Robotik eignet sich ausgezeichnet für die Studienorientierung in den sogenannten MINT-Fächern - also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik." Durch verschiedene Ansprüche an die RoboSchool entwickelten sich differenzierte Formate. Studieninteressierte, die keine oder wenig Programmierkenntnisse haben, sind bei der "Basic RoboSchool" genau richtig.

Hier werden anhand des Baus und der Programmierung eines kleinen Roboters erste Grundlagen vermittelt. Wer bereits Erfahrungen in der Programmierung und im Löten elektronischer Bauelemente hat, kommt in der "Expert RoboSchool" auf seine Kosten. "Hier wird ein Roboter auf Basis eines Raspberry Pis - also eines Einplatinen-Computers - entwickelt und gebaut", erläutert Maja Riedel.

Das RoboSchool-Konzept geht auf

"Allein im Wintersemester 2017/18 haben sechs ehemalige Roboschüler ihr Studium an der TU Chemnitz begonnen", berichtet Riedel. Die nächste "Basic RoboSchool" findet in den nächsten Winterferien in Sachsen vom 12. bis 16. Februar statt. Anmeldung ist möglich unter roboschool.tu-chemnitz.de.



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