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Chemnitz

Gegen die TuS N-Lübbecke gab es nichts zu holen

Handball EHV Aue muss Niederlage einstecken

Lübbecke/Lößnitz. 

Lübbecke/Lößnitz. Für die Handballer des EHV Aue gab es gestern beim Auswärtsspiel gegen die TuS N-Lübbecke nichts zu holen. Vor 1.685 Zuschauern in der Merkur Arena in Lübbecke mussten sich Auer mit 26:35 (11:18) geschlagen geben. Trainer Stephan Swat spricht davon, dass die erste Halbzeit das Hauptproblem gewesen sei. Man habe auf Tempo spielen wollen, was aber nicht wirklich gut gelungen ist. Lübbecke hat den besseren Start erwischt. Bereits nach kurzer Zeit lagen die Auer hinten beim 6:2 (6.). Kurzzeitig hat man es geschafft, bis auf ein Tor zu verkürzen beim 6:5 (9.). An der Stelle sei man gut im Spiel gewesen, sagt Swat. Danach allerdings sind die Auer immer weiter zurückgefallen, sodass sie zur Halbzeit mit sieben Toren Minus in die Kabine gegangen sind.

Urteil bereits früh gefällt

Schon an der Stelle, so Swat, sei klar gewesen, dass es nichts zu holen gibt. Man wusste von Beginn an, dass die Trauben hochhängen gegen die TuS N-Lübbecke. Manager Rüdiger Jurke spricht davon, dass man sich zu viele technische Fehler geleitet und einige Konter bekommen hat. In der zweiten Halbzeit lief es zwar besser, aber dennoch ist es dem EHV Aue nicht gelungen, mit Lübbecke gleichzuziehen, geschweige denn in Führung zu gehen. "Jan Faith konnte aufgrund seiner Leberprellung nicht spielen und auch Bengt Bornhorn musste vor dem kapitulieren wegen seiner Knieprobleme", erklärt Rüdiger Jurke. Von daher haben im Spiel die Kreis-Tore gefehlt, sagt er.

Was Jurke freut, dass die jungen Leute sich gut eingefügt haben. Felix Roth aus dem Juniorteam hat gegen Lübbecke gleich drei Tore verwandelt. Beste Werfer auf Auer Seite waren Kevin Roch und Benas Petreikis mit jeweils vier Treffern.



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