Neue Halle soll zum Platz für Zwönitzer Sieg werden

Handball HSV trifft auf Schlusslicht HSG Rottluff/Lok Chemnitz

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Der Zwönitzer HSV -im Bild Tommy Löbner - trifft auf Chemnitz. Foto: R. Wendland

Zwönitz. Die Verbandsliga-Handballer des Zwönitzer HSV müssen jetzt am Sonntag erneut auswärts aufs Parkett. Und zwar treffen die Männer um Trainer Frank Riedel auf die HSG Rottluff/Lok Chemnitz. Die Anwurf-Zeit ist ungewöhnlich, denn das Spiel beginnt bereits 12 Uhr. Gespielt wird in der Sachsenhalle Chemnitz.

In neuer Halle sollen die Favoriten siegen

Mit den Chemnitzern hat der HSV einen Gegner vor sich, der abgeschlagen im Tabellen-Keller steht. Dennoch werden die Zwönitzer, die im oberen Drittel mitschwimmen, das Spiel keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Den Zwönitzern ist bewusst, so Vereinschef Ralf Beckmann, dass kein Gegner der Liga unterschätzt werden darf, erst recht nicht auf deren eigenem Parkett. Sicherlich gehen die Zwönitzer bei dieser Partie als Favoriten ins Rennen, aber deshalb ist das Spiel noch lange nicht gewonnen.

Das nächste Heimspiel steht für den Zwönitzer HSV dann am 11. November an. Dann empfängt man in eigener Halle die Mannschaft der HSG Rückmarsdorf. Anwurf an diesem Tag ist 16 Uhr. Die Niederzwönitzer Sporthalle ist nach den Sanierungsmaßnahmen wieder voll nutzbar.

In der Halle hat sich einiges verändert. So haben sich auch die Bedingungen für die Zuschauer verbessert. Von den Rängen aus haben Fans jetzt freie Sicht aufs Spielfeld. Das Ganze hat man so gestaltet, dass die Stützen nicht mehr im Weg sind. Die Sitzreihen, einschließlich der Unterkonstruktion, sind im Bereich der nördlichen Hallenlängswand erneuert worden. Auf der gleichen Seite, hinter den Zuschauer-Plätzen, ist ein Beratungsraum neu entstanden.