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Otto Freund tanzt auf vielen Hochzeiten

Motorsport Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen von Speedhill

Extrem Enduro Fahrer Otto Freund ist ein ambitionierter Allrounder auf zwei Rädern. Erst Mitte Juli landete er bei einem Lauf in der inoffiziellen Extreme Enduro Weltmeisterschaft, dem Red Bull Romaniacs, in Rumänien bei 35 Grad Celsius als einer unter gut 100 Startern am 2. Tag auf Platz 19. "Leider bin ich am ersten Tag mit Motorschaden ausgefallen. Hab aber alle Teile neu besorgt und bin den nächsten Tag wieder an den Start gegangen", so der 30-jährige Gold-Klasse-Fahrer. Dazu engagiert sich der passionierte Enduro-Fahrer gern für einen guten Zweck. Beim Hütten Extreme in Pöhla bei Schwarzenberg vergangenen Wochenende, einem nicht offiziellen Rennen und organisiert von einer Truppe junger Motorsportfans und Fahrer, war Otto Freund einer unter gut 40 Fahrern. "Startgeld musste keiner zahlen. Jeder konnte dagegen freiwillig etwas in die Kasse geben. Das Geld wurde gespendet an einen Kindergarten", so Otto Freund, der als Sieger des Finales der besten 15 Fahrer hervorging. Gefolgt von Michael Günther aus Bad Schlema und Markus Dengler aus Magdeburg.

Nun ist der Grießbacher auf das kommende Wochenende fokussiert, das völlig im Zeichen von Speedhill steht. Bei der 2. Auflage des Simson Speedhill in Mauersberg am Samstag, dessen Auftakt der Prolog am Freitagabend bildet, wird Otto Freund authentisch im DDR-Outfit auf Simson starten. Doch bevor samstags 16.00 Uhr in Mauersberg die Flagge gehoben wird, mischt Otto Freund tagsüber bei einem weiteren Speedhill in Geyer mit. Der nächste Lauf in der Extreme Enduro Weltmeisterschaft indes findet Anfang Oktober mit dem Red Bull Sea to Sky in der Türkei statt.



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