Was machen Wendt&Kühn-Mitarbeiter im Advent?

Vorfreude Aktion im Internet findet bereits zum dritten mal statt

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Fotografin Juliane Mostertz (links) zeigt der Malerin Hilde Zimmermann, wie sich das Motiv für den Adventskalender genau vorstellt. Foto: Andreas Bauer

Grünhainichen. Noch dauert es etwas, bis das erste Lichtlein brennt. Doch bei 24 Mitarbeitern des Grünhainichener Kunsthandwerks "Wendt und Kühn" sind schon in der vergangenen Woche Weihnachtsgefühle aufgekommen. Sie haben sich für einen Online-Adventskalender fotografieren lassen, der ab 1. Dezember auf der Firmenhomepage zu sehen sein wird. Dann öffnet sich jeden Tag ein digitales Türchen, hinter dem eine ganz persönliche Geschichte des jeweiligen Mitarbeiters wartet. Zumindest wird diese symbolisch auf einem Foto dargestellt.

Interessante Geschichten der Mitarbeiter

Bereits zum dritten Mal wird diese Aktion unter dem Motto "Weihnachten ist für mich?" durchgeführt. "Dabei erzählen die Mitarbeiter unserer Manufaktur, was Weihnachten für sie bedeutet, mit welchen Traditionen und Ritualen sie die Adventszeit verbinden und was dabei nie fehlen darf", erklärt Kommunikationsleiterin Lena Sabotta. So manche interessante Geschichte wurde dabei schon publik. So kam heraus, dass so manche Mitarbeiterin gegen Jahresende zur Bäckerin wird. Die eine bringt es auf 30 Stollen, die andere fertigt lieber bei Heavy-Metal-Musik leckere Plätzchen. Wieder eine andere feiert ihr Weihnachtsfest bereits am 21. Dezember, weil sie sich nach dem schwedischen Brauch richtet.

Ein Ziel der Aktion lautet, den Kunden zu zeigen, wer hinter den Produkten der Manufaktur steht. "Ein schöner Nebeneffekt ist der Spaß unter den Mitarbeitern", betont Lena Sabotta. Schließlich geht es beim "Shooting" mit Fotografin Juliane Mostertz aus Dresden immer sehr locker zu. Und jeder ist schon gespannt auf die nächste Geschichte.