Löscharbeiten dauern an
-
1/12
Am Donnerstagabend ist in Dresden in einer leerstehenden Industriebranche ein Feuer ausgebrochen. Foto: Roland Halkasch -
2/12
Bereits auf der Anfahrt war ein meterhoher Rauchpilz sowie Flammen für die anfahrenden Einsatzkräfte sichtbar. Foto: Roland Halkasch -
3/12
Da innerhalb der Gebäude Absturz- und Einsturzgefahr besteht, ist ein Löschangriff nur von außen möglich. Foto: Roland Halkasch -
4/12
Der Brand hat sich innerhalb kurzer Zeit auf ein weiteres Gebäude ausgebreitet, dessen Dachstuhl jetzt in Flammen steht. Foto: Roland Halkasch -
5/12
Es kommt zu einer massiven Rauchentwicklung. Deshalb wurde über das modulare Warnsystem des Bundes eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben. Foto: Roland Halkasch -
6/12
Um den ausgedehnten Brand zu bekämpfen, wurden weitere Einsatzkräfte nachgefordert, um die eingesetzten Kräfte regelmäßig auszutauschen und zu verpflegen. Foto: Roland Halkasch -
7/12
Das Löschwasser sammelte sich auf der Straße. Foto: Roland Halkasch -
8/12
Weiterhin ist die Drohnenstaffel vor Ort und liefert mit einer Drohne wichtige Informationen aus der Luft, damit die verschiedenen Brandherde besser lokalisiert werden können. Foto: Roland Halkasch -
9/12
Weiterhin ist die Drohnenstaffel vor Ort und liefert mit einer Drohne wichtige Informationen aus der Luft, damit die verschiedenen Brandherde besser lokalisiert werden können. Foto: Roland Halkasch -
10/12
Im Einsatz sind gegenwärtig etwa 80 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau, Striesen, Löbtau und Altstadt, der Rettungswache Reick, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehren Lockwitz, Kaitz, Klotzsche, Niedersedlitz und die Drohnenstaffel des ASB. Foto: Roland Halkasch -
11/12
Im Einsatz sind gegenwärtig etwa 80 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau, Striesen, Löbtau und Altstadt, der Rettungswache Reick, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehren Lockwitz, Kaitz, Klotzsche, Niedersedlitz und die Drohnenstaffel des ASB. Foto: Roland Halkasch -
12/12
Im Einsatz sind gegenwärtig etwa 80 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau, Striesen, Löbtau und Altstadt, der Rettungswache Reick, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehren Lockwitz, Kaitz, Klotzsche, Niedersedlitz und die Drohnenstaffel des ASB. Foto: Roland Halkasch
Dresden

