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Funklöcher ade: Aue-Bad Schlema baut Mobilfunknetz aus

Aktion Stadt gehört zu den erster 50 Gewinnern der Aktion "Wir jagen Funklöcher"

Aue. 

Aue. Der Breitband-Ausbau schreitet voran. Die Telekom geht beim Netz-Ausbau neue Wege. Die Stadt Aue-Bad Schlema gehört jetzt zu den ersten 50 Gewinnern der Telekom-Aktion "Wir jagen Funklöcher" und ist in Sachsen damit die einzige Kommune.

Es hat insgesamt 624 Bewerbungen aus 539 Kommunen gegeben. Bis April will die Telekom zusätzlich 50 Gewinner benennen. Damit profitieren vorerst 100 Kommunen. Was dahinter steckt?

Ermöglichung zeitgemäßer Mobilfunk-Versorgung

Die Aktion richtet sich an Kommunen, die bisher beim Mobilfunk-Ausbau zu kurz gekommen sind. Das Unternehmen will in den betreffenden Orten einen Mobilfunk-Standort aufbauen und eine zeitgemäße Mobilfunk-Versorgung ermöglichen. Noch in der ersten Jahreshälfte sollen in den ersten Kommunen LTE-Mobilfunkmasten ans Netz gehen und bis Ende des Jahres sollen die ersten 50 Funklöcher geschlossen sein.

In der Stadt Aue-Bad Schlema ist Ines Schieck von der Wirtschaftsförderung verantwortlich für dieses Projekt. Sie sagt: "Wir haben uns mit den Standorten Alberoda und Wildbach beworben." Den Zuschlag hat man für Alberoda bekommen. Wie Ines Schieck sagt, strebe man auch für Wildbach zusammen mit der Telekom eine Lösung an. Unabhängig vom Mobilfunk laufe das Projekt Breitbandausbau mit Glasfaser am Boden.

Mit Hilfe eines Ingenieurbüros hat man in Aue-Bad Schlema die sogenannten "weißen Flecken" ermittelt, sprich Standorte, die mit unter 30 Mbit ausgestattet und damit unterversorgt sind. Diese sollen mit Glasfaser angeschlossen werden.