Nach tödlichem Unfall auf der S255: Ermittlungen gegen Teslafahrerin

Blaulicht Keine technischen Mängel am Fahrzeug festgestellt

Aue/Bad Schlema. 

Aue/Bad Schlema. Im Falle des tödlichen Verkehrsunfalls vom 21. Juni 2020 liegt nun das unfallanalytische Gutachten vor. Laut Medieninformation der Staatsanwaltschaft waren am PKW Tesla keine technischen Mängel festzustellen, die den Unfall verursacht haben könnten.

Gegen die 30-jährige Fahrerin wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung in drei Fällen eingeleitet und durch das Amtsgericht wird ein Pflichtverteidiger bestellt. Derzeit wird dem Verteidiger eine Akteneinsicht gewährt. Die Beschuldigte hat sich bislang noch nicht eingelassen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache dauern an.