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Regionalligist wartet auf den ersten Sieg

Ringen RSK Gelenau kassiert klare Heimniederlage

Gelenau. 

Gelenau. In der laufenden Regionalliga-Saison müssen die Ringer des RSK Gelenau weiter auf ihren ersten Saisonsieg warten. Obwohl die Erzgebirger am vergangenen Samstag gegen den KFC Leipzig erstmals seit der Sommerpause in eigener Halle ran durften, nutzte ihnen der Heimvorteil wenig.

Im Gegenteil: Die Schützlinge von Trainer Björn Lehnert enttäuschten ihre Fans. Nachdem sich die Gelenauer bei ihren ersten beiden Auswärtsniederlagen in Frankfurt (8:19) und Luckenwalde (13:19) zumindest ordentlich verkauft hatten, kam diesmal keine Stimmung auf.

Klar geschlagen geben

Mit 9:25 mussten sich die Gastgeber klar geschlagen geben. Dass es schwer werden würde, hatte Lehnert von vornherein gewusst. Allerdings hatte er mit einem deutlich knapperen Ergebnis gerechnet, als alle Athleten über die Waage gegangen waren. Was wenig später auf der Matte folgte, war aus Sicht des Trainers nicht zu entschuldigen. "Das darf man seinem Publikum nicht anbieten", sagte Lehnert über den schwachen Heimkampf.

Mit Johnny Uhlig (57 kg), Lucas Kästel (130 kg), Felix Franke (71 kg), Dustin Löser (86 kg) und Sebastian Müller (80 kg) mussten sich gleich fünf Gelenauer vorzeitig geschlagen geben. Sie gaben damit jeweils vier Punkte ab.

Nach Punkten verloren

Für den RSK konnte nur Kamil Wojciechowski (98 kg) mit seinem Sieg durch Technische Überlegenheit die volle Punktzahl einfahren. Auch Tomas Sobecky (75 kg) zeigte bei seinem 13:3-Punktsieg gute Techniken. Und Stefan Saul gelang nach einem unnötigen 0:6-Rückstand immer noch eine Aufholjagd, die zu einem 13:6-Punktsieg führte. Das war's dann aber auch schon aus Sicht der Gastgeber. Daniel Franke (61 kg) und Tillmann Germar (75 kg) gelang lediglich Schadensbegrenzung, indem sie sich gegen die explosiven Leipziger nur nach Punkten geschlagen geben mussten.



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