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Herbstvolksfest lockt mit Geisterbahn und Co.

Freizeit Rummel auf dem Zwickauer Platz der Völkerfreundschaft

Zwickau. 

Zwickau. Marco Walz, Spross der Zwickauer Schaustellerfamilie mit 111-jähriger Tradition und Sprecher des Zwickauer Schaustellerverbandes, freut sich über die gute Resonanz auf das Herbst-Volksfest, das am Freitag eröffnet wurde. "Wir sind mit unserem Volksfest qualitätsmäßig wieder da, wo wir in den 1990er-Jahren waren", sagte der 39-Jährige. "Wir sind ganz stolz, die größte transportable Geisterbahn der Welt wieder bei uns in Zwickau zu haben, die zum Sommerfest 1995 als ,Grüne Hölle' bei uns gastierte und nun als ,Daemonium' im völlig neuen Gewand wieder da ist", sagte Walz.

Geisterbahn ist für jeden etwas

Martin Blume, Betreiber der Geisterbahn: "Wir sind normalerweise auf den größten Festen unterwegs. Jetzt hoffen wir, dass die Zwickauer in Scharen kommen und sich begeistern lassen. Das ,Daemonium' hat eine komplett neue Fassade und ein neues Innenleben. Es sind insgesamt 50 Effekte auf vier Ebenen. Unsere Erschrecker sind so geschult, dass sie genau wissen, wen und wie sie erschrecken können. Damit ist die dreiminütige Fahrt für alle Altersgruppen, von Kleinstkindern bis zu Herzschwachen, geeignet." Besonders schaurig sieht das "Daemonium" am Abend aus, denn da blinkt und funkelt es auf dem ganzen Rummelplatz.

Ein Fest für alle Zwickauer

"Abends wird auch bei den Fahrgeschäften etwas mehr auf die Hupe gedrückt", sagte Walz, der sich sehr freut, dass im Zentrum des Geschehens erstmalig ein Bierrestaurant mit Bedienung integriert wird. "Wir wollen, dass die Menschen sich bei uns wohlfühlen, sich bedienen lassen und dabei auch das Bühnenprogramm genießen. Wir wollen ein Fest für das Volk, für alle Altersgruppen", so Walz. Eines gibt er aber zu: So sehr er sich auch freue, nach jahrelangem Buhlen den "V-MAXX 4G", Deutschlands schnellstes Karussell, nach Zwickau geholt zu haben, dass er es nicht ausprobieren wird. "Das traue ich mich nicht. Es gibt aber, zum Glück, genug Mutige, die es sich trauen."



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