2. Sächsisches Wirte-Rennen: Gastronomen auf der Piste

Wintersport Gastronomen und Hoteliers treten in Oberwiesenthal gegeneinander an

Gesamtsieger: Martin Simon (29) von Simon's Ferienwohnung aus Oberwiesenthal. Foto: Thomas Fritzsch

Oberwiesenthal. Wenn sich Gastronomen und Hoteliers treffen, findet das meist auf Messen, zu Verbandssitzungen, Kongressen oder ähnlichem statt. Sehr oft stehen dabei die aktuellen und grundsätzlichen Probleme der Branche im Mittelpunkt. Das ist normal und in der Sache auch richtig. Warum aber treffen sich diese Leute nicht auch einmal aus einem ganz anderen Grund - eben nicht nur wegen der Arbeit, der Gaststätte oder dem Hotel?

Um diese Frage beantworten zu können, ist nicht viel zu erzählen. Vor genau einem Jahr wurde im Kurort Oberwiesenthal das "1. Sächsische Wirte-Rennen", eine Veranstaltung mit hohem Unterhaltungswert für die Teilnehmer selbst, unter Verantwortung der Vereinigten Skischule Oberwiesenthal durchgeführt. Damals wurden zu diesem Rennen, bei dem die Teilnehmer in zwei verschiedenen Skidisziplinen ihr "Können" unter Beweis stellen mussten, Gastronomen aus Sachsen eingeladen.

Humor und Spaß an erster Stelle

Ausrichter und Organisator dieser Veranstaltung ist das Elldus Resort. Jens Ellinger (Vizepräsident des DEHOGA Sachsen), Inhaber der Firma und sein Team sowie die Vereinigte Skischule Kurort Oberwiesenthal, die Liftgesellschaft Oberwiesenthal mbH, die Fichtelberg-Schwebebahn GmbH sowie der Alpine Skiclub Oberwiesenthal e.V. werden für ein erfolgreiches Rennen sorgen.

Die Oberwiesenthaler Partnerhotels, wie das Jens Weißflog Appartementhotel, das Ahorn Hotel Am Fichtelberg, das Best Western Ahorn Hotel Oberwiesenthal und die Rathaushotels werden gemeinsam mit dem Elldus Resort beste Gastgeber für die Teilnehmer und Gäste des 2. Sächsischen Wirte-Rennens sein. Mit der Wernesgrüner Brauerei GmbH konnten wir einen starken Veranstaltungspartner für den Event am Fichtelberg gewinnen.

Humor, Spaß und gute Laune sollen bei dieser Veranstaltung an erster Stelle stehen. Aus diesem Grund dürften die Preise eher symbolischen Charakter tragen, als Ansporn zu Höchstleistungen.