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Auer Handballer mit zwei weiteren Punkten auf der Habenseite

Handball EHV Aue gewinnt gegen Rimpar Wölfe

Lößnitz. 

Lößnitz. Es ist das dritte Spiel in Folge das die Zweitliga-Handballer des EHV Aue jetzt gewonnen haben. Gegen die DJK Rimpar Wölfe haben sich die Männer um Trainer Stephan Swat gestern vor heimischer Kulisse mit 33:27 (17:16) durchgesetzt. Und das vor 1220 Zuschauern in der Erzgebirgshalle in Lößnitz. Die Auer Handballer rücken damit auf dem 9. Tabellenplatz vor.

In der ersten Halbzeit haben die Hausherren überhaupt keinen Zugriff in der Abwehr bekommen. "Das hat Rimpar richtig gut gelöst", sagt Swat. Dennoch hat man es nicht zugelassen, dass die Wölfe die Oberhand gewinnen und sich einen Vorsprung erarbeiten. Dennoch sind die Gäste sind auf Schlagdistanz geblieben. So ist man mit einen hauchdünnen Plus von einem Tor in die Pause gegangen. In der 33. Spielminute ist es Rimpar erstmals geglückt, in Führung zu gehen beim 17:18. Dabei ist es nicht geblieben. Die Gäste haben sich bis auf drei Tore beim 18:21 (35.) abgesetzt.

Auf Auer Seite hat es in der 36. Minute einen Torhüter-Wechsel gegeben. Radek Musil hat Erik Töpfer abgelöst. Die Auer haben sich wieder ran gekämpft bis zum 22:22 (39.). Danach konnte sich die Sieben von Trainer Stephan Swat Stück für Stück weiter absetzen mit einem starken Radek Musil im Tor. Er hat der Mannschaft den nötigen Rückenwind gegeben durch seine richtig guten Paraden, die er gezeigt hat.

Swat sagt: "Trotz zwischenzeitlich drei Toren Rückstand, hat die Mannschaft die kämpferische Keule rausgeholt und alles gegeben. Was die Jungs in den letzten 25 Minuten geleistet haben, war kämpferisch top." Im Vorfeld war den Auer Handballern bewusst, dass Rimpar eine Mamut-Aufgabe wird. Und anfänglich war es auch das erwartet schwere Spiel. Man hat sich nicht blenden lassen und unheimlich konzentriert agiert. Rimpar müsse man erst einmal schlagen, sagt Swat: "Ich denke, die Mannschaft steht aktuell schlechter da, als sie spielt." Aktuell ist es Platz 16. Für seine Jungs hat Stephan Swat Lob: "Die Jungs haben sich ein riesen Kompliment verdient. Sie sind über die Grenzen hinausgegangen."



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