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Ein Leben lang am Ball: Kühnhaidner Urgestein ist 60 Jahre alt

Jubiläum Gerd Langer ist Ruhepol und Zugpferd des SVK

Kühnhaide. 

Kühnhaide. Vergangenen Sonntag wurde Gerd Langer 60 Jahre alt. Das Kühnhaidner Urgestein blickt dabei auf ein bewegtes Leben zurück. Mit seiner Leidenschaft und der Hingabe für den Sport prägte und förderte er maßgeblich den Vereinssport von Kühnhaide mit. Mittlerweile ist er seit zwölf Jahren Vorstandsmitglied im Sportverein Kühnhaide (SVK), wobei er gleichermaßen Zugpferd, Ruhepol und Respektsperson ist. Seit drei Jahrzehnten hat er sich dem Tischtennis mit Herzblut und Engagement verschrieben, ist Sektionsleiter und Trainer vierer Herren- und einer Jugendmannschaft.

Schon in frühester Kindheit hatte sich "Gerdel", wie ihn enge Vertraute nennen, dem Ballsport verschrieben, zunächst dem Fußball, später parallel dem Tischtennis. Seine Fußballschuhe hat er allerdings schon lange an den Nagel gehängt, auch wenn es einst sein Lebenselixier war. Und wenn Gerd Langer, der Nachwuchs Co-Trainer Sven Hunger an seiner Seite weiß, sieht, wie seine Nachwuchsarbeit fruchtet, dann ist er nicht ohne Grund richtig stolz. Parallel sind die beiden seit Jahr und Tag fester Bestandteil der ersten Mannschaft des SVK, die es bis in die Bezirksklasse schaffte und mehrmals Kreis- und Erzgebirgskreispokalsieger wurde.

Beruflich begann er seine Maurerlehre in jenem Betrieb, in welchem er nach 46 Jahren noch heute beschäftigt ist. Kontinuität spielt auch privat eine große Rolle. So ist er seit 40 Jahren glücklich mit Ehefrau Sieglinde verheiratet, ist Vater zweier Söhne, Enrico und Stefan.



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