Klassenerhalt: So kämpft Schönheide

Eishockey Zum Auftakt warten gleich zwei Gegner auf die Wölfe

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Die Wölfe des EHV Schönheide empfangen am 20. Januar zuhause im Wolfsbau die Pegnitz Ice Dogs. Foto: R. Wendland

Schönheide. Beim EHV Schönheide, der nach der Hauptrunde im Tabellenkeller der Oberliga Süd steht, beginnt mit dem Start der Verzahnungsrunde jetzt die Mission Klassenerhalt. Nach dem Motto: "Alles auf null" will man den Kampf annehmen.

Gleich zum Auftakt haben die Schönheider Wölfe zwei Spiele vor der Brust: am 20. Januar 19 Uhr empfängt man zuhause im Wolfsbau die Pegnitz Ice Dogs und am 22. Januar geht 17 Uhr auswärts gegen den TSV Peißenberg aufs Eis. Über Pegnitz wissen die Wölfe nicht viel. Zwar ist man in der Vergangenheit immer einmal bei Testspielen aufeinandergetroffen, aber die Vorzeichen haben sich geändert. Pegnitz ist aktuell weitaus stärker einzuschätzen.

Die Gegner vom TSV Peißenberg sind den Wölfen gänzlich unbekannt. Bis dato gab es kein Aufeinandertreffen. Fakt ist: Peißenberg gilt als besonders heimstark. In der Verzahnungsrunde stehen insgesamt zehn Partien an. Die Marschroute dabei ist klar - der EHV Schönheide will es auf einen der ersten vier Plätze in seiner Gruppe schaffen und das darauffolgende Play-Off-Viertelfinale gewinnen. Schafft man das, wäre der Klassenerhalt gesichert.

Um das Heimrecht im Viertelfinale zu erhalten, müsste in der Verzahnungsrunde Platz eins oder zwei herausspringen. Einfach werde es nicht, heißt es vom Verein. Man müsse jeden Gegner ernst nehmen und vom ersten Spiel an die Konzentration hochhalten. Beim EHV Schönheide ist man optimistisch, zeigt doch die Formkurve der Wölf nach oben.