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Ohne Weg geht auch im Wald nichts

Forstbezirk Eibenstock bekommt junge Unterstützung

Eibenstock. 

Eibenstock. Der Forstbezirk Eibenstock bekommt Unterstützung: mit Anne Borowski als Forstbezirksassistentin, Chris Herrmann als Sachbearbeiter Wegebau und Technik und Martin Meyer als neuer Revierleiter in Antonsthal haben jetzt gleich drei junge Leute ihren Dienst angetreten.

Tausende Hektar Fläche

Martin Meyer stammt ursprünglich aus Aue und lebt heute in Schneeberg. Der junge Mann tritt in die Fußstapfen von Mathias Hofmann, der das Revier 39 Jahre geleitet hat. "Vorher war ich ein Jahr als Forstbezirksassistent in Neudorf", erzählt Meyer, der sich jetzt um eine rund 1500 Hektar große Fläche kümmert. Ohne Weg geht auch im Wald nichts. Dafür zeichnet sich Chris Herrmann aus Bad Schlema im gesamten Forstbezirk verantwortlich, der 40.000 Hektar an Fläche umfasst.

Wege mit Schotterbelag

"Die Wege ermöglichen es, dass man in den Wald kommt und dass man das Holz aus dem Wald abtransportieren kann", sagt Herrmann und fügt hinzu: "Der Hauptteil der Wege sei in ungebundener Bauweise, sprich mit Schotter. Die Verschleißschicht muss regelmäßig erneuert werden." Teerdecken seien der kleinere Anteil - diese führen zu markanten Punkten, wie etwa zu den Riesenberger Häusern.



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