Rettungskräfte proben den Ernstfall in Markersbach

Katastrophenschutz Was ist zu tun, wenn das Pumpspeicherwerk brennt?

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Foto: R. Wendland

Markersbach. Das Pumpspeicherwerk Markersbach war jetzt Schauplatz für eine groß angelegte Übung ausgewählter Einheiten des Katastrophenschutzes des Erzgebirgskreises. Das Übungsszenario: ein Brandanschlag auf Gebäude des Pumpspeicherwerks. Die Kräfte vor Ort mussten - wie im Ernstfall auch - auf die Gegebenheiten reagieren und handeln.

Eine Szene: Linda Schwabe (li.) und Björn Leuenberg (re.) vom DRK Aue-Schwarzenberg haben versucht, Danilo Wötzel (Mitte), der einen in Panik geratenen Vattenfall-Mitarbeiter gespielt hat, zu beruhigen und Fabian Maurer vom Technischen Hilfswerk Aue/Schwarzenberg (hinten) hat Funk-Kontakt gehalten.

Wie Markus Hänel, Sachgebietsleiter Katastrophenschutz im Landkreis erklärt, waren 110 Einsatzkräfte aus allen Sparten vor Ort. Die Übung diente dem gegenseitigen Kennenlernen der Katastrophenschutzeinheiten, die im Ernstfall Hand in Hand arbeiten.