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Trailcenter Rabenberg begeistert

Abenteuer Schmale, ruppige Waldwege kommen bei Mountainbikern an

Das Erzgebirge hat sich als Mountainbike-Region längst einen Namen gemacht. Dass das sächsische Mittelgebirge längst mehr als ein Geheimtipp unter den verwegenen Pedalrittern ist, hat es auch dem Sportpark Rabenberg und dem dort angesiedelten Trailcenter zu verdanken. Thomas Schlecking hatte die Anlage geplant und rührt auch jetzt noch mächtig die Werbetrommel dafür.

Doch allein die wunderbare Anlage reicht nicht. Genauso wichtig wie das Trailcenter sind die Veranstaltungen, die auf den schmalen Waldwegen stattfinden.

So gaben sich in diesem Monat zwei Veranstalter sprichwörtlich auf dem Rabenberg die Klinken in die Hand. Am ersten Juli-Wochenende war der Rabenberg Gastgeber für den Saxoprint Sachsentrail, am zweiten Juli-Wochenende war Breitenbrunn die dritte Station der internationalen Trailtrophy.

"Solche Veranstaltungen sind für uns sehr wichtig", stellte Sven Röber, der 2. Geschäftsführer des Sportpark Rabenbergs fest. Die Veranstaltungen haben, laut Röber, eine Langzeitwirkung. Spricht man mit den Aktiven, bestätigt sich Röbers Vermutung.

Simon Belov aus Moritzburg lernte den Rabenberg durch den Saxoprint kennen: "Es ist eine herrliche Mountainbikestrecke, die ich noch nie gefahren bin." Belov, der sehr gern auf dem Rad unterwegs ist, kann sich durchaus vorstellen, die Trails auch mit dem Mountainbike in Angriff zu nehmen. Roland Mittag aus Theuma reiste zur Trailtrophy aus dem Vogtland an und schätzt, die Abwechslung, die das Trailcenter Rabenberg bietet: "Mal heißt es laufen lassen und mal ist es ruppig und würzig." Auf die Qualität der Trails angesprochen, sagt Mittag: "Die Strecken müssen gut sein, sonst würden die Leute wegbleiben."



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