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Eine rollende Weihnachtsmarktbühne war in Westsachsen unterwegs

Rückblick Express bereitete vielen Menschen Freude

Zwickau. 

Zwickau. "Eines möchten wir vorausschicken, wir haben überall für einige Minuten Weihnachtsatmosphäre verbreitet, aber das medizinische und pädagogisch-psychologische Personal vor Ort, das tagtäglich alles bestreitet, sind diejenigen, denen man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Sie und ihre Familien sind es, die Weihnachten oder das neue Jahr nicht gemeinsam feiern können oder die die Ausmaße der Pandemie verarbeiten müssen", beschreibt Sindy Arlt, Projektleiterin von Krauß Event, das vergangene Geschehen.

Der Weihnachtsexpress absolvierte im Dezember insgesamt 38 Stationen

"Wir waren fast täglich unterwegs, um alten und behinderten Menschen, aber auch sozial benachteiligten oder kranken Kindern sprichwörtlich etwas Weihnachten vor die Tür zu bringen" so Sindy Arlt. Ursprünglich waren nur 24 Stationen vorgesehen. Besonders emotional waren die Besuche in den drei Kinderheimen, in der HBK Kinderklinik und vor der Wachkomastation in Auerbach/V. Das "Fahrtenbuch" zeigte am Ende über 600 zurückgelegte Kilometer an. Neben Zwickau waren auch weitere Tour Stationen notiert. Elf verschiedene Künstler und Gruppen bescherten ein abwechslungsreiches weihnachtliches Programm. Am 24. Dezember fand der Weihnachtsexpress mit dem Gänsetaxi des Forsthauses Reinsdorf einen wunderbaren Abschluss. Zusammen mit Partnern spendierte Krauß Event den Bewohnern des Wohn- und Sozialhauses "Zum Regenbogen" Zwickau einen traditionellen Festtagsbraten mit grünen Klößen und persönlichen Geschenken.