Klinikum wird immer moderner

Erweiterung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik eingeweiht

Plauen. 

Der Erweiterungsbau der Abteilung für Psychotherapie und Psychosomatik am Helios Vogtland-Klinikum in Plauen ist eingeweiht worden. Für die Baumaßnahme hat der Freistaat Sachsen 4,65 Millionen Euro gefördert.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 5,8 Millionen Euro. Gesundheitsministerin Barbara Klepsch betont: "Die Förderung des Vorhabens durch den Freistaat Sachsen unterstreicht die wichtige Rolle des Krankenhauses in der Krankenhauslandschaft des Freistaates Sachsen. Der Anbau ist notwendig, um auf Grund der steigenden Patientenzahl auch weiterhin eine gute Behandlung und Versorgung sicher zu stellen.

Erweiterung der medizinischen Leistungsangebote

Dies kommt sowohl dem Patienten als auch dem medizinischen Personal zugute." Klinik-Geschäftsführerin Peggy Uhlmann stellte fest: "Mit dem Neubau reagiert das Helios Vogtland-Klinikum mit seinen sich beständig weiterentwickelnden medizinischen Leistungsangeboten unter anderem auf die gestiegene Patientennachfrage. Der Neubau schafft Platz für zusätzlich 20 stationäre Betten sowie moderne Therapie- und Ruheräume, die auf die speziellen Bedürfnisse von Patient und Klinikpersonal abgestimmt sind."

Das Helios Vogtland-Klinikum Plauen ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 630 Planbetten und 38 tagesklinischen Plätzen. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung in der Region. Das Krankenhaus ist zudem einer der größten Arbeitgeber der Region. Mit dieser weiteren Förderung erhielt das Klinikum seit 1991 rund 166,5 Millionen Euro vom Freistaat Sachsen.