Hier gibt's Videoclips gegen die Langeweile

Streetworker Die Mobile Jugendarbeit gibt den Kids Ideen an die Hand

Plauen. 

Plauen. Alisa Schaarschmidt hat sich beim BLICK gemeldet: "Mensch, welch verrückte Zeiten das gerade sind. Wir vom MJA Plauen e.V. möchten natürlich trotzdem für die Kinder und Jugendlichen da sein. Deshalb hat sich die Schulsozialarbeit ein cooles Projekt auf YouTube überlegt. Hierbei werden Videoclips hochgeladen, die den Kindern und Jugendlichen ein paar Ideen an die Hand geben sollen, was sie jetzt mit ihrer Zeit machen können", stellt die Sozialarbeiterin voran. Die Mobile Jugendarbeit (MJA) hat einen hohen Stellenwert in der Spitzenstadt. In Corona-Zeiten ist es für die Streetworker natürlich schwer, an die Kids heranzukommen. Deshalb werden alle Eltern gebeten, die Angebote den Teenagern "zuzustellen". Natürlich wird in den Videos auch die Prävention von Infektionskrankheiten thematisiert.

 

Die MJA-Streetworker beantworten die Fragen der Teenager

 

"Weiterhin können die Kinder und Jugendlichen Fragen stellen, welche wir dann in den Videos beantworten. Da wir ein sehr quirliges, dynamisches Team sind, stellen wir unsere Videos natürlich mit viel Witz und Charme dar, denn die jetzige Zeit ist für die Kinder und Jugendlichen eine ungewohnte, in der etwas Spaß natürlich nicht zu kurz kommen sollte", führt Alisa Schaarschmidt weiter aus. Die zentrale Idee dahinter: "Wir haben eine Botschaft an die Jugendlichen. Wir sind für euch da! Der MJA Plauen e.V. setzt sich aus der Mobilen Jugendarbeit, dem Projekt "Tunnelkultur" und der Schulsozialarbeit zusammen. Was die Eltern beachten sollten: "Wir wollen auch das Corona-Thema mit den Kindern und Jugendlichen aufarbeiten. Also zum Beispiel wollen wir erklären, was Corona ist. Was macht es? Warum darf ich jetzt plötzlich so viele Dinge nicht mehr? Und wir wollen zeigen, welche positiven Dinge sich auch in so einer komischen Situation finden lassen", macht Alisa Schaarschmidt deutlich.

 

Das Video ist hier zu finden.