So schnell verliefen die Löschangriffe für den Vogtlandcup

Wettbewerb Vogtlandcup des Kreisfeuerwehrverbandes in Reuth

Reichenbach/Reuth. 

Reichenbach/Reuth. Um schnelle Zeiten für den Vogtlandcup des Kreisfeuerwehrverbandes ging es beim Löschangriff der Feuerwehren am Samstag in Reuth bei Plauen. 14 Teams traten gegeneinander an. Reichenbach trat mit zwei Mannschaften an und gleich mit drei Teams zog die gastgebende Ortsfeuerwehr Reuth in den Wettbewerb ein.

Wie macht sich die Reuther Jugendfeuerwehr? "Mit unserer Jugendfeuerwehr bin ich immer zufrieden", sagte Hardy Baumann, der Reuther Ortswehrleiter. Sie brauche sich wahrlich nicht hinter den Großen zu verstecken.

Nach der regnerischen ersten Runde zeigte sich auch die Sonne

Die größte Herausforderung an diesem Tag war wohl das Wetter. "Wir haben im Trockenen gestartet, dann hat es die ganze Zeit geregnet", so Hardy Baumann. Aber zumindest waren für alle die Bedingungen gleich, etwa wenn so mancher beim Rennen im Gras ausrutschte. Beim zweiten Durchgang sah es schon besser aus, der Untergrund war zwar noch nass, aber die Sonne lugte vorsichtig durch die Wolken.

Wolfgang Jahn vom Kreisfeuerwehrverband, der als Wertungsrichter agierte, zeigte sich zufrieden mit den aktiven Feuerwehren und dem Wettbewerb. "Die Reuther haben alles gut organisiert." Die Platzierung der Freiwilligen Feuerwehren fließt in die Wertung des Vogtlandcups des Kreisfeuerwehrverbandes mit ein. Zwei weitere Durchgänge zum Löschangriff werden noch in Syrau und in Reichenbach durchgeführt.

Sie hatten die Nasen vorn:

Die Nase vorn hatte am Samstag in Reuth die FFW Niederalbertsdorf (bei Zwickau) mit 23,46 Sekunden vor dem ersten Team aus Reichenbach mit einer Zeit von 24,36 Sekunden. Mielesdorf 2 erreichte mit 31,98 Sekunden die drittbeste Zeit.

Beim Löschangriff mit einer alten Pumpe aus DDR-Zeit schnitt die Mielesdorf mit 51,85 Sekunden am besten ab. Es folgten die Wehren aus Reichenbach (62,54 Sekunden) und Mehltheuer (67,47 Sekunden).